Roboter Wall-E mit Werkzeugen

Romane Plotten mit KI

 

KI ist in aller Munde, auch für die Erstellung von Plots für Romane. Romane plotten mit KI? Kann das funktionieren? Ein Selbstversuch offenbart: Es ist nicht alles Gold, was glänzt.

Das Internet ist voller Versprechungen. Eine davon ist: Gib eine Romanidee in eine KI ein und sie produziert für dich ein vollständig durchstrukturiertes Skript, d.h. vollständig mit Anfang, Midpoint und knalligem Finale. Keine Gehirnakrobatik mehr, keine endlosen Stunden mit einem Expose verbringen. Die KI nimmt es dir ab, du kannst dich auf das Schreiben konzentrieren. Klingt auf den ersten Blick gut. Für einen Test dieser Versprechungen wählte ich einen der größeren Anbieter des englischen Sprachraums aus. Den Namen möchte ich nicht nennen, man weiß leider nie wie Firmen auf Kritik reagieren.

Typische Probleme einer KI, nicht nur beim Romane plotten

Was sind die grundlegenden Probleme, die Menschen im Umgang mit KI beachten müssen? Grundsätzlich ist eine KI nur so gut wie das Material, mit dem sie trainiert wurde. Soll eine KI Plots erstellen, muss sie vorher jede Menge Plots „lesen“. Je nach Qualität und Menge der Plots ist dann auch die KI gut oder schlecht.

Ein zweiter Punkt ist das sogenannte „Halluzinieren“. Am besten beschreibt man das mit einer Schulsituation. Die Lehrerin ruft einen auf und stellt Fragen zum Stoff von gestern. Gestern war man körperlich zwar anwesend, aber geistig woanders. Was gestern besprochen wurde, weiß man nur in Bruchstücken. Nun hat man als Schüler zwei Möglichkeiten. Man gibt zu, dass man nichts weiß und bekommt die Note 6. Oder aber man kramt in seinem Gedächtnis nach Informationen, die irgendwie zu den löchrigen Erinnerungen über den gestrigen Unterrichtsstoff passen könnten. Die präsentiert man der Lehrerin in überzeugendem Tonfall. Dann reicht es vielleicht noch für die Note 4 minus.

Das ist das Problem einer KI. Sie wird niemals zugeben, dass ihr zu einem gewünschten Plot nichts einfällt. Sie „halluziniert“ und präsentiert notfalls Hirngespinste als tolle Idee. Wer kritiklos einen KI-Plot übernimmt, kann böse auf die Nase fallen.

Romane plotten mit KI – der Testaufbau

Ich wähle einen Thriller mit einem exotischen Plot, den ich noch nirgends gelesen habe: Eine talentierte junge Golferin aus einer normalen (nicht reichen) Familie darf am Turnier eines elitären Golfclubs mit reichen Mitgliedern teilnehmen. Ihre Hauptkonkurrentin ist die Tochter eines Millionärs, die absichtlich die Golferin schlecht behandelt. Schließlich wird die Konkurrentin ermordet und die junge Golferin wird zur Hauptverdächtigen.

Übersetzt ins Englische fütterte ich die KI mit dieser Idee für einen Thriller. Die KI bot anschließend eine Strukturierung nach z.B. der 3-Akte Struktur, der Pyramide von Gustav Freytag oder der Save-the-cat Struktur an. Ich wählte Save-the-cat und drückte auf die Ploterstellung. Etwa eine halbe Minute später standen mir mehrere Seiten zur Verfügung. Das Versprechen der Zeitersparnis wurde gehalten, aber wie steht es mit der Qualität?

Romane plotten mit KI – erste Eindrücke

Die KI scheint hauptsächlich mit Filmplots gefüttert worden zu sein, denn sie bietet mir eine Eröffnungsszene an. KI-Antworten sind fortan kursiv geschrieben. Die Kamera schwenkt über den makellos gepflegten Rasen des Golf Clubs im Morgengrauen. Ein einzelner, makellos weißer Golfball liegt auf einem Holzstift, auf dessen Oberfläche der Tau glitzert. Eine Hand, jung und leicht schwielig, aber entschlossen, nähert sich ihm. Schnitt zu Lucy, kaum aus dem Teenageralter heraus, in etwas schlecht sitzender, aber sauberer Golfkleidung, die Augen weit aufgerissen, voller Ehrfurcht und Beklommenheit, während sie das opulente Clubhaus und die scheinbar endlose Weite des Grüns in sich aufnimmt.

Das kann ich mir zwar gut als erste Szene eines Films vorstellen, aber ein Buch? Die KI benennt die junge Golferin mit Lucy und ihre Gegnerin mit Sally. Ist nicht der Brüller, aber Namen lassen sich leicht ändern. Bisher also nur kleine Probleme.

Der Aufbau folgte derweil dem üblichen Weg. Lucy wird aufgrund ihrer Herkunft entweder belächelt oder offen angefeindet. Sally lässt ihre Arroganz heraushängen und prophezeit, dass sie – wie bisher schon – das Turnier gewinnen wird. Okay, das kann man lassen. Schließlich nimmt der Plot Fahrt auf, denn Sally wird tot aufgefunden. Lucy ist die erste Verdächtige. Das ist der Plotpoint „Break into Two“ der Save-the-cat Struktur.

Romane plotten mit KI – die Liste der Verdächtigen

Ein Thriller lebt von falschen Fährten und vielen Verdächtigen. Auch dazu hat die KI Ideen. Sie nennt diese in den “Fun and Games“, die in Save-the-cat von 20 % bis 50 % der Handlung reichen. Die KI schlägt folgende Verdächtige vor:

  1. Der Clubpräsident hat Spielschulden, von denen Sally wusste. Sie erpresste ihn.
  2. Der Cheftrainer wurde von Sally aufgrund einer früheren Indiskretion erpresst. Sie brachte ihn dazu, Spiele zu ihren Gunsten zu manipulieren.

Nr. 2 ist die erste Halluzination. Die KI hat keine Ahnung, mit was der Cheftrainer erpresst werden soll und wie man ein Golfturnier manipulieren kann. Pauschal wird lediglich eine Indiskretion (Mangel an Verschwiegenheit) beim Cheftrainer behauptet, die dazu führt, dass er – irgendwie – Golfspiele manipuliert.

  1. Ein alter Platzwart stand vor dem Ruin seines Lebens. Sally wollte sein Haus auf dem Golfplatz für die Pläne eines befreundeten Bauunternehmers abreißen lassen.

 Auch Nr. 3 ist eine Halluzination. Was genau will ein Bauunternehmer auf einem Golfplatz tun, für das ein altes Haus abgerissen werden muss? Wie kann ein Mitglied wie Sally das überhaupt durchführen lassen? Trifft so eine Entscheidung nicht der Clubvorstand? Hier wird lediglich eine vage Idee geäußert um eine große Zahl möglicher Tatverdächtiger zu erzeugen.

  1. Der Sommelier Antoine wurde von Sally wegen seiner Weinauswahl öffentlich bloßgestellt, was ihn eine Beförderung kostete.

 Okay, ein Golfclub mit angeschlossenem Restaurant könnte einen Sommelier beschäftigen. Eine Halluzination ist jedoch, dass Sally so eine Person öffentlich bloßstellen kann. Sally wusste wesentlich mehr über Wein als ein ausgebildeter Sommelier? Ist sie eine Super-Sally? Spielt ausgezeichnet Golf, kennt sich bestens mit Wein aus, kann über Abrisse von Häusern entscheiden, Trainer problemlos erpressen? Wow, was für eine Macht. Mit der entgangenen Beförderung habe ich Probleme. Antoine hätte vom „normalen“ Sommelier zum „Chefsommelier“ eines Golfclubs befördert werden können? Oder wie?

  1. Der Chef der Caddies [Helfer, die die Golftaschen tragen], hat ein Motiv, denn Sally misshandelte ihre Caddies oft und bezahlte sie unterdurchschnittlich. Dazu gehörte auch der jüngere Bruder des Chefs. Es kam deshalb zu einer körperlichen Auseinandersetzung.

Auf dem Golfplatz werden Assistenten (Caddies sind gut ausgebildete Helfer, die Golfer beraten über Platzverhältnisse, Wind, Entfernung zum nächsten Loch, Auswahl des Schlägers usw.) von einer jungen Frau misshandelt? Echt jetzt? Das ist eine sehr große Halluzination.

Anschließend kommt die KI zum Midpoint (50 %). Sally hatte einen besonderen Schläger, der eine Micro-SD Karte enthielt. Damit konnte sie heimlich Gespräche aufzeichnen, mit denen sie Erpressungen durchführte. Lucy erkennt, dass die Karte ihre Unschuld beweisen kann.

Im ersten Moment klingt das gut, jedoch nimmt man einen Golfschläger nicht zu jedem Treffen mit. Sally hätte Gespräche also nur auf dem Golfplatz aufzeichnen können. Was hat sie gemacht, wenn das Gespräch im Restaurant war? Den Golfschläger unter den Tisch geschoben?

Romane plotten mit KI – der Weg zum Finale

Plotpoint „Bad Guys close in“:

Die Bad Guys sind nun hinter Sally her, da sie von der SD-Karte weiß. Die KI denkt sich zu dem Plot-Point folgendes aus: Sallys Golftasche mit den Schlägern wird manipuliert und eine Schlange in ihrem Spind deponiert.

Eine Golftasche enthält die Schläger. Wie kann man so eine Tasche manipulieren? Nähte auftrennen, damit die Schläger herausfallen? Dann die Sache mit der Schlange. Wenn ich der Täter bin, wie komme ich zu so einem Tier? Habe ich ein Terrarium daheim oder kenne jemanden, der eines hat? Wie kann ich verhindern, dass die Polizei die Schlange zu mir zurückverfolgt? Kenne ich mich überhaupt mit Schlangen aus, damit ich sie im Spind deponieren kann ohne mich selbst zu gefährden? Fragen über Fragen, aber keine Antworten.

Der Rest des Plots dreht sich weiter um die SD-Karte, die Lucy abhören kann. Die Karte enthüllt eine Reihe von Motiven, aber schließlich findet Lucy heraus, dass der wahrer Täter der Sommelier Antoine ist. Er tauschte den edlen Wein des Golfclubs gegen Billigfusel aus und verkaufte den guten Wein woanders.

Auch das ist für mich unglaubwürdig. Wer regelmäßig teuren Wein trinkt, schmeckt den Unterschied zu Billigfusel. Ein elitärer Golfclub mit eigenem Sommelier schreit förmlich nach Weinkennern, die dauernd edle Tropfen mit Antoine diskutieren.

All ist lost (75 %):

Hier beginnt die KI fürchterlich zu schwimmen. Lucy ist entweder im Weinkeller gefangen oder auf dem 18. Loch des Golfplatzes während des Turniers, während Antoine sich ihr nähert. Er gibt sich zu erkennen, triumphierend, in der Überzeugung, alle überlistet zu haben. Er ist bereit, Lucy für immer zum Schweigen zu bringen, vielleicht indem er es wie einen Selbstmord oder einen Unfall auf dem Golfplatz aussehen lässt. Er hält die Micro-SD-Karte in der Hand und ist bereit, sie zu zerstören. Lucy ist allein, schutzlos, und die Beweise sind dabei, für immer verloren zu gehen.

Du liebe Güte. Lucy ist gefangen auf dem 18. Loch? Während des Turniers, während jede Menge Zuschauer den Golfplatz beobachten? Nebenbei bemerkt: Wie stelle ich es an, dass jemand einen tödlichen Unfall oder fingierten Selbstmord auf einem Golfplatz im Turnierbetrieb erleidet? Hunderte Zuschauer, Kameras, die alle nichts bemerken? Dazu liefert die KI keine Erklärung.

Break into Three (80 % der Handlung):

Lucy nutzt ihren schnellen Verstand und ihre genauen Kenntnisse des Golfplatzes (oder der Anlage des Clubs), um Antoine abzulenken oder sich einen vorübergehenden Vorteil zu verschaffen. Sie ist zwar nicht besonders stark, aber dafür sehr gerissen. Vielleicht setzt sie einen Golfschläger zur Verteidigung ein, löst einen Alarm aus oder enthüllt eine versteckte Kamera, die sie unauffällig platziert hat. Sie rennt verzweifelt los, die Micro-SD-Karte (oder eine Kopie ihres Inhalts) fest umklammert, und macht sich auf den Weg zum letzten Grün, wo die Preisverleihung gleich beginnen soll, da sie weiß, dass dies ihre einzige Chance ist, die Wahrheit öffentlich zu machen und in Sicherheit zu kommen.

Aha. Während des Turniers kämpfen zwei Personen auf dem Golfplatz? Und irgendwo auf dem Rasen ist ein versteckter Schalter für einen Alarm. Und irgendwie ist die Micro-SD Karte von Antoine zu Lucy gewandert. Das letzte Grün ist das beim 18. Loch. Nach den Angaben der KI ist Lucy dort schon (Antoine kommt mit der SD-Karte vorbei) und braucht nicht erst dahin zu rennen. Dahin, wo sie gerade gegen Antoine gekämpft hat, wo niemand der vielen Leute irgendwas gesehen hat, obwohl sie alle wegen der Preisverleihung beim 18. Loch herumstehen.

Romane plotten mit KI – das packende ?? Finale

Lucy, verfolgt von Antoine, stürmt auf das 18. Grün, wo sich der gesamte Club, die Medien und die Polizei zur Verleihung des Turnierpreises versammelt haben. Sie konfrontiert Antoine und beschuldigt ihn öffentlich. Er versucht, alles zu leugnen, abzulenken und ihr erneut die Schuld zu geben. Lucy präsentiert mit zitternden Händen, aber unerschütterlicher Entschlossenheit die Micro-SD-Karte (oder einen Ausdruck des Geständnisses oder spielt die Audioaufnahme über ein verstecktes Mikrofon ab, das sie getragen hat). Das vernichtende Geständnis von Antoine, in dem er sein Motiv und seine Vorgehensweise detailliert beschreibt, wird für alle hörbar abgespielt. Die Clubmitglieder, die zunächst ungläubig sind, schnappen nach Luft, als sich die Wahrheit offenbart.

Es ist immer gut, wenn man ein Geständnis nicht nur auf einer SD Karte hat, sondern auch ein passendes Gerät zum Abspielen zur Hand ist. Woher Lucy das Gerät hat, bleibt unklar. Irgendwie scheint das auch die KI begriffen zu haben, denn sie präsentiert als Alternative einen Papierabdruck, den Lucy vorlesen könnte. Unklar ist jedoch, wieso die Anwesenden diese „Vorlesung“ durch eine Mordverdächtige glauben sollten. Antoine könnte leicht alles abstreiten.

Romane plotten mit KI – Kritische Zusammenfassung:

Die KI kann grundsätzlich eine vorgegebene Plot-Struktur (z.B. 3-Akte, Save the Cat, Freytags Pyramide) erstellen. Sie weiß, an welcher Stelle der Struktur welche Dinge passieren müssen. Massive Probleme hat sie jedoch mit dem Beziehungsgeflecht zwischen Menschen und Handlungsorten. Wo die KI nichts weiß, halluziniert sie.

Caddies, die Helfer von Golfspielern, sind aufgrund ihrer Fachkenntnisse begehrt und keine billige Manövriermasse. Das Mordopfer kann nicht einfach so mehr über Wein wissen als ein Sommelier. Die Frage, weshalb und wie der Sommelier eines Golfclubs befördert werden soll, bleibt unbeantwortet. Wie man mit Weinpantscherei in einem Golfclub viel Geld verdienen soll, bleibt ebenfalls unbeantwortet. Die KI hat eine ungefähre Vorstellung von einem Golfplatz, kennt die Anzahl von 18 Löchern, weiß aber sonst wenig. Ferner halluziniert sie über Alarmknöpfe, die es dort angeblich geben soll.

Das Finale mit dem Showdown zwischen Lucy und Antoine ist eine Ansammlung unplausibler Ideen. Die Micro-SD-Karte wechselt mehrmals ohne Vorwarnung den Besitzer. Ebenfalls taucht wie von Zauberhand ein Abspielgerät auf. Die Alternativlösung, dass ein Geständnis vom Papier abgelesen werden kann, überzeugt nicht.

Romane plotten mit KI – wie sie wahrscheinlich vorgeht:

Grundsätzlich ist der Plot nur halbherzig auf den Handlungsort Golfplatz abgestimmt. Die Auswahl der potentiellen Motive der Verdächtigen lässt Rückschlüsse auf die „Denkweise“ der KI zu.

Ein Golfplatz ist ein Grundstück. In irgendeinem anderen Plot stand ein Haus den Geschäften eines Bauunternehmers im Weg. Also wählt die KI diese Idee. Ähnlich ist es mit dem Clubpräsidenten und seinen Spielschulden. Ersetzt man „Clubpräsident“ mit „eine Person an der Spitze“ finden sich garantiert diverse Plots, in denen diese Person Spielschulden hat. Ebenso gab es in irgendeinem Plot mal einen erpressbaren Cheftrainer.

Wieso ein Golfclub einen Sommelier haben muss, erschließt sich mir nicht. Möglich ist, dass die KI eine Mindestanzahl von Verdächtigen je Plot präsentieren muss. Deswegen griff sie auf den Sommelier zurück und verwendete evtl. Versatzstücke aus einem Restaurant-Plot, in denen jemand einem Sommelier die Beförderung streitig machte.

Helfer, die Golftaschen tragen, sind Arbeitnehmer. In irgendeinem anderen Plot wurden Arbeitnehmer ausgebeutet und ihr Anführer erpresst. Also „denkt“ die KI, dass das auch das für diesen Plot passt.

Fingierte Selbstmorde oder seltsame Unfälle gibt es in unzähligen Plots. Kein Wunder, dass die KI auch so eine Lösung präsentiert. Allerdings kann sie die Lösung nicht mit den Ereignissen während eines Golfturniers abstimmen und behauptet lediglich pauschal, dass es möglich ist. 

Abgestimmt auf die Rahmenhandlung ist keine der Ideen. Wirklich kreativ ist eine KI nicht. Sie greift auf diverse Datenbanken zu, setzt dortige Ideen in eine vage Beziehung zum Handlungsort und präsentiert entsprechend vage Lösungen.

Romane plotten mit KI – Fazit:

Erleichtert ein KI-Plot die Arbeit eines Autors? Ich denke nicht. Mit ein wenig Recherche über Golfclubs, denkbare Motive in so einem Umfeld usw. wäre man besser vorwärts gekommen. Einen KI-Plot muss man als Autor sehr kritisch durchgehen, auf Schwachstellen (Halluzinationen) prüfen und durch vernünftige Ideen ersetzen. Das kostet Zeit und Nerven.  Ich sehe nur einen Vorteil: Es ist lustig, den Plot einer KI zu lesen.


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